Suchergebnisse für Aktuelles - Februar 2011 [1 - 4 von 4]

Lupe "Mit diesem Mann ist David McAllister ein echter Coup gelungen!", kündigte Ernst-August Hoppenbrock den neuen Landwirtschaftsminister an

28.02.2011
Landwirtschaftsminister Lindemann in Melle

"Die Landwirtschaft wird auch in Zukunft berragend wichtig sein!"

Der neue niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann hat die Mitgliederversammlung des Kreislandvolkverbandes Melle besucht. Gemeinsam mit Ernst-August Hoppenbrock, MdL, mahnte er einen sachlichen Umgang mit dem Dioxin-Vorfall und der öffentlichen Diskussion um Tierschutzvorgaben an und unterstrich energisch die Bedeutung der Landwirtschaft. 
mehr dazu




Lupe Legten den Grundstein für den gelungenen Abend: Guido Halfter, Christian Calderone, Michael Lübbersmann, Volker Bruch, David McAllister, Georg Schirmbeck, Bernhard Henkelmann und Ernst-August Hoppenbrock (v.l.n.r.)

17.02.2011
Ministerpräsident David McAllister besucht den Wahlkreis

"Dafr-Mentalitt" in Bissendorf

Hohen Besuch konnte Volker Bruch, Vorsitzender der CDU Bissendorf, gemeinsam mit Ernst-August Hoppenbrock in dessen Wahlkreis besuchen: Ministerpräsident David McAllister kam zum Grünkohlessen und hielt auf der Traditionsveranstaltung eine fulminante Rede. 
mehr dazu




Lupe "Dieses Hundegesetz ist ein großer Fortschritt!", ist Hoppenbrock - der auch selbst Hundebesitzer ist - sicher

14.02.2011
"Hundeführerschein" soll kommen

Hoppenbrock: Neues Hundegesetz bringt mehr Sicherheit

Der Meller Landtagsabgeordnete Ernst-August Hoppenbrock (CDU) hat den Entwurf zum neuen Hundegesetz als einen "wirkungsvollen Beitrag für mehr Sicherheit in der Öffentlichkeit" gelobt. "Nach den zahlreiche Beißattacken von Hunden – insbesondere gegen Kinder – soll der Gesetzentwurf die Bevölkerung künftig besser vor derartigen Vorfällen mit Hunden schützen." 
mehr dazu




Lupe Ernst-August Hoppenbrock: Nur gesunde und gut betreute Tiere bringen auch die erwartete Leistung.

03.02.2011
Interview mit der Grönegau-Rundschau

Dioxine im Tierfutter knnen wir noch alles essen?

Altes Frittenfett - eigentlich zur Herstellung von Biodiesel vorgesehen - wurde verbotenermaßen in Futtermittel eingemischt. Dadurch gelangten Dioxine ins Tierfutter – und damit möglicherweise auch in Lebensmittel. Vorsorglich wurden tausende Höfe gesperrt. Die Verbraucher sind verunsichert. Den Schaden haben in erster Linie die Landwirte, deren Lebensmittel sich nicht oder nur zu katastrophalen Preisen vermarkten lassen.

Wir sprachen darüber mit dem Meller Schweinezüchter und Landtagsabgeordneten Ernst-August Hoppenbrock. 
mehr dazu